hintergrund
2-tägiges Aufbau-Seminar "Über den Umgang mit aggressiven Hunden" mit Mirjam Cordt
 
Kaum ein anderes Thema wird so häufig und emotional diskutiert wie das Aggressionsverhalten
des Hundes. Es werden Rasselisten erstellt, Verordnungen erlassen und Ruck-Zuck-
Trainingsmethoden vorgestellt, mit denen man aggressive Hunde „wieder in den Griff
kriegen“soll.                                      
 
An ihre Stelle sollten sinnvolle Präventivmaßnahmen sowie eine bessere Schulung der
Hundeführer und moderne Trainingsprogramme stehen, die an den Ursachen des Problems
arbeiten, statt seine Symptome zu bekämpfen.Die Wege zu einem „aggressiven“Hund sind
vielfältig, wobei grundsätzlich die Frage zu stellen ist, ab wann man von einem aggressiven Hund
sprechen sollte. Oft genug werden erste Warnsignale übersehen oder missverstanden. Doch
was passiert, wenn der Hund erst einmal zugebissen hat, niemanden mehr an sich heran lässt
oder das weitere Zusammenleben mit ihm unmöglich erscheint? Für viele Hunde bedeutet das,
dass sie den Rest ihres Lebens weggeschlossen werden. In etlichen Fällen droht die
Einschläferung. Ist dies wirklich der letzte Ausweg?!

 
In diesem Seminar werden weitere wichtige Punkte und Trainingsansätze für ein
erfolgreiches Training mit aggressiven Hunden vorgestellt. Sinnvoll ist die Teilnahme
am Basisseminar zum Umgang mit aggressiven Hunden. Jedoch sind selbstverständlich
auch Interessierte herzlich willkommen, die das Basiswissen zu diesem Thema
bereits anderweitig erworben haben.
 
Themen des Seminars sind:
 
- Anamnese
- Weitere vertrauenstärkende Maßnahmen
- Bewusste und unbewusste Beeinflussung eines unerwünschten Verhaltens
- Ressourcenverteidigung (Territorium, Sozialpartner, Futter, Beute etc.)
- Grenzen setzen
- Deeskalation durch Führung und Halt durch den Menschen
- Essen ist mehr als Nahrungsaufnahme
- Der „Chemiebaukasten“im Hund
- Plädoyer für „verhaltensauffällige“Hunde
 
 
 
Über die Referentin:
 
Mirjam Cordt hat ihren Beruf als Ingenieur aufgegeben, um sich ganz den Hunden zu widmen.  
Als ausgebildete Hundetrainerin mit mehreren Abschlüssen ist ihr die Weiterbildung durch den
Besuch von Seminaren und Workshops wichtig. Sie betont jedoch, dass die beste Ausbildung
das Leben mit Hunden und die tägliche praktische Arbeit mit den unterschiedlichsten
Hundepersönlichkeiten und deren individuellen Verhaltensweisen ist –bessere Lehrmeister
gibt es nicht!
Seit 2000 leitet sie die Hundeschule DOG-InForm, seit 2004 mit angeschlossener
Hundepension in der Nähe von Alzey, Rheinland-Pfalz.
Im Tierschutz ist Mirjam Cordt seit 1996 engagiert, sie ist Vorsitzende des Tierschutzvereins,
Tier und Mensch - Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.“und hat sich auf die Arbeit mit  
Herdenschutzhunden und Hunden mit unerwünschten Verhaltensweisen spezialisiert.
Mirjam Cordt ist es eine Herzensangelegenheit, Menschen und Hunden die Wichtigkeit des
gegenseitigen Respekts und Verständnisses zu vermitteln, um unter Berücksichtigung der
Bedürfnisse, aber auch der Pflichten beider Parteien harmonisch miteinander leben zu können
Ihre Familie wird bereichert durch eine große Hundegruppe bestehend aus
Herdenschutzhunden und Hunde anderer Rassen aus dem Tierschutz.

 
 
 
 
 
 
 
 
ANMELDUNG

           Nina Woesmann | Thomas-Mann Str. 37 | 44534 Lünen  | Tel: +49(0) 2306 / 26 92 10 | Mobil: 01 76 / 66 02 47 47  |
                                                              Mail :
info@praxis-fuer-alle-felle.de     | © 2008 - 2011 Nina Woesmann
Tierheilpraxis Hundeschule Lünen Werne Selm Dortmund
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